Die Entstehungsgeschichte der Ägyptischen Pyramiden

Die Entstehungsgeschichte der Ägyptischen Pyramiden

Mit einem Pharao vor der Nase, der in seinem ganzen Leben noch nichts von Bergen gehört hatte, weil er einfach noch nie etwas anderes gesehen hatte als Sand, Kamele und den Nil…

Die Entstehungsgeschichte der Pyramiden scheint historisch belegt zu sein. Doch wir wollen uns das mal selber ansehen und unsere eigenen Gedanken dazu machen.

Denn aus einem Haufen Erde oder ein paar aufgerichteten Steinen, die ein Grab darstellen sollten, um dann im Laufe der Zeit und mit den wachsenden Egos so mancher Pharaonen zu riesigen Gräbern und dann auch zu den ganz großen Pyramiden zu werden, das stimmt so einfach nicht.

Denn wenn man mal einen Meter logisch weiterdenkt, war es wohl so, dass eine Touristengruppe Alpenjolder aus der Schweiz, die damals – 2500 Jahre vor unserer Zeitrechnung – einfach nur eine Fernreise gebucht hatte, um sich in Ägypten im Nilsand zu entspannen und dem einen oder anderen Pharao mal die Hand schütteln zu dürfen.

Frisch angekommen, fielen diese Ausländer mit ihren Lederhosen und den Frauen in ihren schmucken Kleidern und ihrem unbekannten Gesang und Gejodel sofort auf. Der Pharao, der natürlich Wind davon bekam, klatschte in die Hände und flux standen diese Touristen in den Palästen des königlichen Himmelssohnes und jodelten, was das Zeug hielt. Dem Pharao gefiel dieser himmlische Gesang und er wollte ein Konzert für sein ganzes Volk veranstalten, damit noch viel mehr Menschen in den Genuss des Jodelns kämen.

Doch die Schweizer, die zwar gut gelaunt waren, bemängelten, dass der Gesang draußen auf den Sanddünen nicht so schön zu hören sei wie in ihrer Heimat, weil der Sand der Dünen den Nachhall und das Echo der Stimmen schlucke. Denn gerade die Echos sind es, die das Singen und Jodeln der Schweizer auszeichnen.

Und weil man nicht die gleiche Sprache sprach, sondern sich mit Händen und Füssen zu verständigen versuchte, können wir intelligente Menschen des 21. Jahrhundert uns heute natürlich vorstellen, dass wenn man als Schweizer versucht, dem Pharao einen Berg mit kleinen Handgesten zu zeigen, in Gesichtshöhe mit beiden Händen nach unten, weiter auseinander, und das Ganze noch vierseitig, so wie man eben versucht, mit zwei Händen einen Berg zu zeigen, mit einem Pharao vor der Nase, der in seinem ganzen Leben noch nichts von Bergen gehört hatte, weil er einfach noch nie etwas anderes gesehen hatte als Sand, Kamele und den Nil – der meinte, im Lande der Schweizer gäbe es überall solche Dinger stehend, wie sie eben gezeigt wurden – viereckig, oben spitz und nach unten breiter werdend.

Schweizer Trachtensinger als Wandzeichnung in einer Pyramide - KI generiert
Schweizer Trachtensinger als Wandzeichnung in einer Pyramide – KI generiert

Der Pharao, der das natürlich nicht auf sich sitzen lassen konnte, klatschte in die Hände und sein Ober-Sandschaufler bekam den Auftrag, so etwas zu bauen – Handgeste: oben spitz, viereckig, nach unten breiter werdend und das Ganze sehr sehr hoch, nicht aus Sand und schnell – bitte schön – denn man wollte ein Konzert veranstalten, für die Gäste des himmlischen Gesangs.

So kam es, dass man auf die Schnelle, in der Wüste so riesige, viereckige Dinger baute, weil die Schweizer damals dem Pharao einfach mit Handgesten erklären wollten, dass sie zu Hause auf Bergen stehen, die nicht aus Sand sind, und deshalb auch das Jodeln schön von den Bergwänden widerhallte.

Schweizer Trachtensinger Jodelkonzert Ägypten - KI generiert
Schweizer Trachtensinger Jodelkonzert Ägypten – KI generiert

Das Konzert ging in die damalige ägyptische Geschichte ein, viele Tausende Besucher kamen aus ganz Ägypten zu diesen Event an den neu erbauten Pyramiden. Und wenn man heute noch ein bisschen gräbt, im ägyptischen Sand bei den Pyramiden, findet man auch noch die Eintrittskarten, in handlichen kleinen flachen Steinen gemeißelt, die mit den Schweizer Sängern drauf, die sind heute Millionen wert.

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